- Würzig-scharfe, geschrotete Chiliflocken
- Feurig-pikante Würze für afrikanische Gerichte
- Tipp: In Würzpasten ein toller Aromageber
Piri Piri, geschrotet – pikant & intensiv
Einen, aus kulinarischer Sicht, würzig-scharfen Abstecher auf die iberische Halbinsel, genauer gesagt nach Portugal, können Profi- aber auch Hobbyköche mit der Wahl unseres feurig-scharfen Piri Piri unternehmen. Piri Piri geschrotet, auch als Pili Pili bekannt und geschätzt, besteht aus geschroteten Chiliflocken, die mit einem Grad von 8 von maximal 10 Schärfepunkten den nötigen Pepp an Ihre Gerichte bringen. Aber Vorsicht: Die kleine Schote mit der großen Schärfe bringt bei einem Scoville-Wert von etwa 100.000 eine extreme Schärfe mit. Beim Würzen ist daher Fingerspitzengefühl gefragt. Schon eine Messerspitze des Gewürzes genügt und bringt ausreichend Feuer und Würze.
Wie unsere anderen angebotenen Gewürze auch, kommt die Gewürzmischung ohne die Zugabe von Geschmacksverstärkern, Gluten und künstlichen Zusatzstoffen aus.
Verwendung von Piri Piri, geschrotet
Als Würzpaste: Dazu Piri Piri geschrotet, Zitronensaft, Olivenöl, Knoblauch, Salz und wahlweise Oregano oder Thymian vermengen und alles zu einer sämigen Paste verrühren. In ein Einmachglas abgefüllt ist die Würzpaste im Kühlschrank etwa sechs Monate haltbar.
Hähnchen à la Piri Piri: Hähnchenteile mit einem feurig-scharfem Würzöl aus Piri Piri, geschrotet, Olivenöl, Paprikapulver und einer Prise Salz bestreichen und im Backofen bei 200°C für 30 Minuten braten. Dabei gelegentlich mit Würzöl bestreichen. Passend dazu Kartoffelspalten servieren.
Würzige Gambas: Etwa 1 Kg Gambas, geschält oder mit Schale, etwas Knoblauch, gewürfelten roten Paprika, Lorbeerblätter sowie Salz und etwas Piri Piri in Olivenöl in einer Pfanne scharf anbraten. Anschließend etwas Weißwein oder Zitronensaft hinzugeben. Dazu Weißbrot reichen.
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