- Würzig-süßlich mit leicht pikantem Aroma
- Gemahlen gut für Soßen und Salatdressings
- Tipp: auch zum Backen in der Weihnachtszeit
Koriander, gemahlen – würzig & dezent
Koriander, auch als Coriander bekannt, hat seinen festen Platz in den Gewürzregalen dieser Welt gefunden. Beinahe jedes Gericht gewinnt mit einer Prise Koriander an Geschmack und Raffinesse hinzu. Dabei ist die Vielseitigkeit des Gewürzes seine große Stärke. In gemahlener Form überzeugt es mit seinem charakteristischen, würzig-holzigem Aroma und einer leichten, süß-pfeffrigen Note. Das Gewürz passt sowohl zu herzhaften Eintöpfen als auch zu schmackhaften Fleischgerichten. Damit jedoch nicht genug: Als würzige Komponente in Saucen und Chutneys, aber auch in Süßspeisen wie Gebäck, Kompott oder Desserts macht das Gewürz eine gute Figur. Auch in der einheimischen Küche ist es daher nicht mehr wegzudenken. So gehört Koriander als unverzichtbare Zutat zur Weihnachtszeit zu Lebkuchen, Spekulatius und Printen.
Unser gemahlener Koriander ist zu 100 % ein NATURtalent. Wir verzichten bewusst auf die Zugabe von Geschmacksverstärkern, Gluten und anderen, künstlichen Zusatz- und Konservierungsstoffen.
Verwendung von Koriander, gemahlen
In Möhren-Koriander-Salat: Für einen exotischen Karottensalat mit Koriander braucht es 5 geraspelte Karotten sowie zerhackten Knoblauch und Ingwer. Dazu 1 TL Zucker und Zitronensaft geben und gehackte Erdnüsse geben. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer abschmecken. Anschließend 1 Stunde ziehen lassen.
Für Chili-Koriander-Kakao: Ein Kakao mit exotischer Note gefällig? Dazu einfach Kakaopulver, Zucker und das gemahlene Gewürz mit Chili-Pulver in die Milch einrühren und das Ganze kurz aufkochen. Fertig ist der Kakao nach orientalischer Art. Kleiner Tipp: Den Kakao zusätzlich mit einem Schuss Amaretto veredeln.
In Reibekuchen: Omas Reibekuchen mit Koriander – auch das geht. Dazu geschälte Kartoffeln mit der Reibe reiben und mit Salz, Pfeffer und gemahlenem Koriander würzen. Eier und gewürfelte Zwiebeln hinzugeben und alles miteinander verrühren. In heißem Öl anbraten, danach mit Küchenkrepp abtupfen.
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