- Würzig-süßlich mit leicht pikantem Aroma
- In ganzer Form toll in indischen Gerichten
- Tipp: frisch gemahlen zum Brotbacken verwenden
Koriander, ganz – würzig & süß
Coriander, auch echter Koriander genannt, wird mit seinem herb-würzigen und süßlichen Aroma insbesondere in süßen sowie herzhaften Backwaren, aber auch in Fleisch- und Gemüsegerichten verwendet. Koriandersamen gehören mit ihrer feinen Zitrusnote zudem auch als fester Bestandteil zu vielen Currymischungen. Nicht zu verwechseln sind die Koriandersamen mit dem Korianderkraut. Die frischen Blätter der Korianderpflanze sind säuerlich-scharf und leicht pfeffrig in der Note. Bei der Herstellung der ganzen Koriandersamen verzichten wir bewusst auf die Zugabe von Geschmacksverstärkern, Gluten und künstliche Zusatz- und Konservierungsstoffe.
Verwendung von Koriander, ganz
Für karamellisierte Koriandersamen: Etwa 10 EL Wasser, 10 EL Zucker, eine Vanilleschote und 5 Scheiben Ingwer vermengen und zum Kochen bringen. Anschließend 100 g Koriandersamen dazugeben und verrühren, bis die Zuckermasse fest wird und die Koriandersamen umschließt. Eignet sich hervorragend als Knabberei für Zwischendurch.
Für orientalische Karottenchips: Etwa 200 ml Wasser mit 90 g Honig, Salz und Koriandersamen kochen, bis die Mischung eine sämige Konsistenz bekommt. Karotten in dünne Scheiben schneiden und im Wasser-Honig-Sud etwa 5 Minuten ziehen lassen. Anschließend die Karottenscheiben mit Küchenpapier abtupfen und im vorheizten Backofen (70 °C Umluft) etwa 2 Stunden backen. Die Backofentür dabei einen Spalt offen lassen.
Für Koriander-Joghurt-Dip: 300 g Joghurt mit 80 ml Milch und 5 EL Olivenöl verrühren. Anschließend Sesam, Koriandersamen, Pfeffer, Kreuzkümmel etwa 1 Minute anrösten und mit Minze und Thymian im Mörder zerstoßen und mit dem Joghurt vermengen.
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