- Unterstreicht das Aroma von Fischgerichten
- Für gedünsteten Fisch und Fischsuppen
- Auch für Fischfond, zum Kochen und Dünsten
Fischkochgewürz, grob - würzig und intensiv
Unser Fischkochgewürz ist perfekt für viele verschiedene Zubereitungsarten von Fisch. Das Kochfischgewürz besteht aus einer Reihe von stimmigen Zutaten wie Dill, Pastinaken und Wacholderbeeren, die das Aroma von Fisch ideal unterstreichen und betonen. Würziger Lauch, Petersilie und Pfeffer sowie Karotten und eine herbe Note durch Lorbeerblätter, Nelken, Piment runden das Fischsuppengewürz ab. Orangenschalen verleihen eine fruchtige Frische. Das Kochfischgewürz ist grob und lässt sich nach dem Kochen prima abseihen oder raussortieren.
Unser Fischsuppengewürz kommt wie alle unsere Gewürzmischungen gänzlich ohne Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel oder andere zusätzliche Stoffe aus. Darüber hinaus wird es ohne Zuckerzusatz sowie Salzzusatz hergestellt. Es besteht nur aus Kräutern und natürlichen Gewürzen.
Verwendung von Fischkochgewürz, grob
Suppe und Fond: Unser Fischsuppengewürz verfeinert Fischsuppen und Fonds mit einem würzigen und harmonischen Geschmack. Um eine Fischsuppe zu kochen, wird das Fischsuppengewürz einfach mitgekocht und anschließend abgesiebt. Es verleiht Würze und durch die Vielzahl an verschiedenen Gewürzen und Kräutern einen runden und vollmundigen Geschmack.
Kochfisch: Das Gewürz für Kochfisch ist ideal dazu geeignet, um gekochten Fisch zu würzen und abzuschmecken. Das Kochfischgewürz wird einfach mit dem Fisch in Wasser gekocht. Wenn der Fisch mit einer Schöpfkelle vorsichtig herausgenommen wurde, lässt sich aus dem Sud eine leckere Sauce herstellen. Dafür wird das grobe Kochfischgewürz abgesiebt und die Sauce anschließend abgeschmeckt und zum Beispiel mit frischen Kräutern verfeinert.
Gegrillt: Auch für einen Barbecue-Abend ist das Kochfischgewürz ein prima Begleiter. Der Fisch, zum Beispiel Lachs oder auch Scampis, können mit dem Fischkochgewürz bestreut und anschließend mit Folie umwickelt werden. Nicht zu heiß grillen. Sonst kann es passieren, dass die Kräuter verbrennen und bitter werden.
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