- Dunkel und hocharomatisch
- Kandiert später und wird dann bräunlich
- Honigspezialität unvermischt & unfiltriert
Erikaheide Honig – intensiv & aromatisch
Der Erikaheide Honig trägt seinen klangvollen Namen aufgrund der Erika- oder auch Glockenheide genannten Heideart, der der Honig sein unverwechselbares Aroma verdankt. Reiner Erikaheide Honig ist heute schwer zu bekommen, denn zusammenhängende Flächen mit ausschließlichem Glockenheidebewuchs sind selten geworden. Honigliebhaber schätzen den Honig aufgrund seines kräftig-intensiven und leicht herben Geschmacks. Doch nicht nur der einzigartige Geschmack macht diesen Honig für Honigkenner interessant. Auch die zähflüssige und fast geleeartige Konsistenz des Honigs und die bernsteinfarbene, bis braune Färbung macht diesen Honig so außergewöhnlich.
Der Erikaheide Honig ist natürlich unvermischt und unfiltriert und kommt ohne künstliche Zusatz- und Konservierungsstoffe aus. Alle Honigsorten werden vor dem Abfüllen analysiert.
Verwendung von Erikaheide Honig
Für Honig-Parfait: Erikaheide Honig als Basis für eine leckere Süßspeise – warum denn nicht? Dazu Eigelb mit Zuckersirup und Honig schaumig schlagen. Danach das Eiweiß mit Zucker zu Eischnee schlagen und beides vermengen. Zusätzlich geschlagene Sahne unterheben. Anschließend das Parfait in Formen füllen und über Nacht einfrieren.
Für Honig-Auberginen: Als Beilage oder Hauptspeise die Aubergine in Scheiben schneiden und zwei Stunden in Salzwasser legen. Dann einen flüssigen Teig aus Mehl, Bier und Salz anrühren und geschlagenen Eischnee darunter rühren. Die Auberginenscheiben durch den Teig ziehen und in öl backen. Anschließend salzen und mit dem Honig beträufeln.
Für Honig-Kartoffeln: Kartoffeln mal anders: Dazu Kartoffeln in Scheiben schneiden und in öl braten. Parallel dazu den Honig mit Weißwein verrühren. Das Wein-Honig-Gemisch hinzugeben und die Kartoffeln bei kleiner Hitze köcheln lassen. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen.
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