- Mildes Curry, absolute Rarität
- Sichtbare Einzelzutaten, Bio-Qualität
- Zum Mahlen oder für den Mörser
Currygranulat BIO - für die Mühle oder den Mörser
Die Zusammensetzung von Currypulver variiert je nach Region und besteht häufig aus mehr als 10 verschiedenen Zutaten, die dem Verwender verborgen bleiben. Also haben wir uns beim Bremer Gewürzhandel gedacht, warum nicht einmal eine Würzmischung kreieren, bei der die Zutaten „sichtbar“ werden. Das Ergebnis: Eine leckere und milde Curry-Melange aus besten Bio-Zutaten, speziell für die Gewürzmühle oder den Mörser.
So ein Curry zum selbst mahlen ist tatsächlich eine absolute Rarität. Sie werden, wenn Sie Curry-Fan sind, dieses sehr milde Curry-Granulat für die Mühle womöglich als neues Lieblingsgewürz in Ihrer Küche verwenden. Jeder Dreh mit der Mühle ergibt einen kleinen Hauch Abwechslung im Geschmacksprofil unseres Currys. Sie können das Curry-Granulat auch im Mörser zerkleinern. Und wer ein wenig die Schärfe vermisst: Da lässt sich ja nachjustieren – Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Eine Curry-Würzmischung, üblicherweise in gemahlener Variante angeboten, ist das Ergebnis des Kulturkontaktes zwischen dem britischen Empire und der indischen Küche. Mitte des 18. Jahrhunderts brachten reisende Händler der Britischen Ostindienkompanie eine fertige Würzmischung mit nach England, die sie „Currypowder“ nannten. Vor allem die britische Mittelschicht begeisterte sich für die neue Würzmischung und so fand das Currypulver alsbald auch den Einzug in die internationale Küche.
Verwendung von Currygranulat
Currywurst: Aus 2 kleinen Zwiebeln, 500 ml Ketchup, je 2 EL Honig, Balsamico und Currygranulat eine Soße kochen. Mit ein wenig Chili und Sojasoße abschmecken. Fertige Bratwurst in Stücke schneiden, auf einem Teller anrichten, mit Soße übergießen und nach Belieben weiteres Currygranulat frisch über die Wurst vermahlen.
Tofu-Curry: 500 g frisches Gemüse (Karotten, Paprika, Zwiebeln …) scharf anbraten, frischer gehackter Knoblauch und Ingwer dazugeben. 2 Teelöffel Currygranulat kurz mitbraten, dann mit Kokosmilch ablöschen und köcheln lassen. 250 g Tofu würfeln und in einer weiteren Pfanne anbraten. Mit Sojasoße und Honig ablöschen, kurz ziehen lassen, anschließend ins Curry geben. Mit Meersalz und Pfeffer abschmecken und mit Basmatireis servieren.
Hühnchen-Curry: Hühnerbrust würfeln, scharf anbraten. Gehackte Zwiebeln und Knoblauch anbraten, mit frisch gemahlenem Currygranulat würzen. Mehrere Tomaten würfeln und in die Pfanne geben, alles kurz schmoren. Mit Kokosmilch auffüllen und circa 10 Minuten köcheln lassen. Frischer Blattspinat dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Bandnudeln oder Reis servieren.
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